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Suchergebnisse 21-30 von insgesamt 43 gefundenen.


Projekt Details
Maxi-Vorteile durch Mini-Blockheizkraftwerke: KWK-Inno.Net Krefeld

In Krefeld sollen Blockheizkraftwerke (BHKW) in einem virtuellen Kraftwerk so intelligent vernetzt werden, dass auf lokaler Ebene alle Beteiligten – Mieter inbegriffen – davon profitieren.

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Kommune: Krefeld
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: k.A.
Träger: Stadtwerke Krefeld
Stand: 2017.07
Handlungsfelder:
3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme/Kälte aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Gebiet der Kommune

Abfallwirtschaftsgesellschaft des Kreis Warendorf mbH ergänzt Wertschöpfungskette aus Entsorgung und Kompostierung mit Energie- und Wärmegewinnung aus Biogas

Die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Kreises Warendorf mbH verwertet Bioabfälle nun nicht mehr nur stofflich sondern auch energetisch und setzt einen weiteren Baustein bei der Erzeugung nachhaltig erzeugter Energie.

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Kommune: Kreis Warendorf
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Kreis Warendorf
Stand: 2011
Handlungsfelder:
3.2.2 Verkauf von Strom aus erneuerbaren Quellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme / Kälte aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
3.6.2 Energetische Nutzung von Bioabfällen

Klimastraße in Köln-Nippes - Smart und begehbar

Die belebte Neusser Straße in Köln-Nippes zeigt zahlreiche smarte Lösungen, wie z. B. LED-Leuchten, Smart Parking, Elektromobilität, Smart Home und Smart Office Anwendungen. Zudem werden die smarten Maßnahmen für die Interessierten im Stadtviertel auf Informationstafeln erklärt. Im Bezirksrathaus kann die Energieersparnis auf einem digitalen Infoscreen abgelesen werden. Die Klimastraße Köln-Nippes ist ein Projekt von SmartCity Cologne, welches ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Köln und der RheinEnergie AG ist.

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Kommune: Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger:
Stand: 2017.08
Handlungsfelder:
1.2.2 Mobilitäts- und Verkehrsplanung
2.2.4 Energieeffizienz Elektrizität
2.3.1 Öffentliche Beleuchtung
3.2.1 Produktpalette und Serviceangebot
3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme/Kälte aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Gebiet der Kommune
6.4.1 Arbeitsgruppen, Partizipation

Landstrom - Smarte Energie für Schiffe

Die Dieselabgase der Rheinschiffe belasten die Kölner Luft mit Schadstoffen und Feinstaub und das Klima mit einer nennenswerten Menge an CO2. Ein Teil davon entsteht aber nicht während der Fahrt, sondern während die Schiffe vor Anker liegen. Denn ihre Generatoren müssen auch dann laufen, um den nötigen Strom zu erzeugen. Seit 2015 sorgt hier ?Landstrom? für Abhilfe. Ein großer Teil der Anlegestellen im Kölner Hafengebiet ist bereits mit einheitlichen Stromanschlüssen ausgestattet. Dort können während der Liegezeiten die Schiffsdieselmotoren abgestellt werden.

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Kommune: Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger:
Stand: 2017.10
Handlungsfelder:
3.2.1 Produktpalette und Serviceangebot
3.2.3 Beeinflussung des Kundenverhaltens und -verbrauchs

Beschaffung von qualifiziertem Ökostrom für die Stadtverwaltung Lahr

Die Stadtverwaltung Lahr bezieht seit einer Strom-Neuausschreibung für die Schulen, Kindergärten und das Rathaus qualifizierten Ökostrom (entspricht ca. 36% des Gesamtstromverbrauches).

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Kommune: Lahr
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: k.A.
Träger: Stadt Lahr
Stand: 2011
Handlungsfelder:
3.2.2 Verkauf von Strom aus erneuerbaren Quellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Kooperation des Schwarzwald-Baar-Kreises mit Landkreis Tuttlingen bei Deponie-Entgasung

Unter gemeinsamer Nutzung der technischen Einrichtungen der benachbarten Hausmülldeponien Tuningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) und Talheim (Landkreis Tuttlingen) wird eine energie- und kosteneffiziente Entgasung unter klimaschutzrelevanten Aspekten erzielt.

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Kommune: Landkreis Tuttlingen / Schwarzwald-Baar-Kreis
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: > 100.000
Träger: Landkreis Tuttlingen / Schwarzwald-Baar-Kreis
Stand: 2014
Handlungsfelder:
6.2.2 Andere Kommunen und Regionen
3.6.3 Energetische Nutzung von Deponiegas

Energiestadt Lichtenau - Windkraft verleiht Flügel

Im westfälischen Lichtenau (11.550 Einwohner) drehen sich bereits viele Windkraftwerke. Die Windkraft mit ihren insgesamt 145 Anlagen und einer Gesamtleistung von 200 Megawatt fungiert als Transmissionsriemen für alle Bereiche der erneuerbaren Energien. Im Technologiezentrum für Zukunftsenergien TZL unterhält die Stadt Lichtenau eine Dependance in der sowohl der Klimaschutzmanager als auch die Stadtwerke Lichtenau untergebracht sind.

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Kommune: Lichtenau
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Stadtwerke Lichtenau
Stand: 2017.06
Handlungsfelder:
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Gebiet der Kommune

Einsparcontracting für kleine und mittlere Kommunen am Beispiel Lörrach

Mit dem Projekt Interkommunales Einsparcontracting IKEC wird erstmals der Versuch unternommen, für kleinere und mittlere Kommunen Energieeinsparcontracting zu implementieren.

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Kommune: Lörrach
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger: Stadt Lörrach
Stand: 2008
Handlungsfelder:
2.2.1/2.2.2 Erneuerbare Energie Wärme/Elektrizität
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
2.1.4 Sanierungsplanung / -konzept
6.2.2 Andere Städte / Gemeinden und Regionen

Mit Energie Zukunft gestalten: Der Morbacher Weg zur energieautarken Kommune

Um das Ziel der Energie-Autarkie bis 2020 zu erreichen, setzt Morbach auf eine komplexe Strategie und bezieht lokale Akteure in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen ein.

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Kommune: Morbach
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Gemeinde Morbach
Stand: 2014
Handlungsfelder:
1.1.1 Klimastrategie auf Stadt-/Gemeindeebene, Energieperspektiven
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
6.3.3 Lokale, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Der Kemmelpark – Beispiel einer nachhaltigen Revitalisierung

Die ehemalige Kemmelkaserne wurde im Jahr 2002 durch den Markt Murnau erworben, mit dem Ziel eine nachhaltige Revitalisierung der Liegenschaft zu erreichen und die Siedlungsstruktur des Gesamtortes zu berücksichtigen.

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Kommune: Murnau am Staffelsee
Bundesland: Bayern
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Marktgemeinde Murnau am Staffelsee
Stand: 2011
Handlungsfelder:
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
4.3.1 Fußwegenetz, Beschilderung
4.3.2 Radwegenetz, Beschilderung

Maßnahmenbereiche
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
2. Kommunale Gebäude, Anlagen
3. Versorgung, Entsorgung
4. Mobilität
5. Interne Organisation
6. Kommunikation, Kooperation