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Suchergebnisse 31-40 von insgesamt 43 gefundenen.


Projekt Details
Flex-KWK in Oberhausen

Im Oberhausener Ortsteil Barmingholten werden seit Dezember 2016 150 Wohneinheiten auf innovative Weise mit Strom und Wärme versorgt. Der technische Fortschritt trägt dort den Namen „Flex-KWK“. Innovativ ist daran die Kombination eines Blockheizkraftwerkes (BHKW), das üblicherweise nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) arbeitet, mit einem großen Wärmespeicher.

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Kommune: Oberhausen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Energie Versorgung Oberhausen, Fraunhofer UMSICHT
Stand: 2017.07
Handlungsfelder:
3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme/Kälte aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Gebiet der Kommune

Solarparks auf Freiflächen der Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg hat auf ihrem Gebiet zwei Großflächen für die Nutzung von PV-Feldanlagen freigegeben. Zum einen handelt es sich dabei um die Fläche des ehemaligen Fliegerhorstes im Stadtnorden und zum anderen im Stadtsüden eine Fläche an der Tweelbäker Tredde, angrenzend an ein bereits bestehendes Gewerbegebiet.

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Kommune: Oldenburg
Bundesland: Niedersachsen
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Oldenburg
Stand: 2016
Handlungsfelder:
2.2.2 Erneuerbare Energie Elektrizität
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt-/Gemeindegebiet

Zentrale Fernwärme aus Biogasanlage versorgt Schul- und Sportzentrum in Ostbevern

Das Schul- und Sportzentrum der Gemeinde Ostbevern welches schon seit Mitte der 90’er Jahre über eine Nahwärmeleitung beheizt wurde, wird seit Dezember 2007 mit Fernwärme von einer privat betriebenen Biogasanlage versorgt ...

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Kommune: Ostbevern
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Gemeinde Ostbevern
Stand: 2008
Handlungsfelder:
2.2.1 Erneuerbare Energie Wärme
3.1.1 Unternehmensstrategie der Energieversorger
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Fuzzy-Logik steuert Kläranlage in Rheine

Auf der Kläranlage der Technischen Betriebe Rheine wird die Fuzzy-Logik-Technologie zur Steuerung des gesamten Anlagenbetriebes eingesetzt. So werden Energiekosten gesenkt und Umweltschutz aktiv praktiziert.

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Kommune: Rheine
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: k.A.
Träger: Technische Betriebe Rheine AöR
Stand: 2010
Handlungsfelder:
3.5 Energieeffizienz Abwasserreinigung

Gesamtkonzept zur Strom- und Wärmeversorgung durch Biogas und Wind

Die niedersächsische Gemeinde Salzhemmendorf hat in weniger als zwei Jahren ihre Stromversorgung zu über 100 Prozent auf Erneuerbare Energien „rein rechnerisch“ umgestellt …

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Kommune: Salzhemmendorf
Bundesland: Niedersachsen
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Gemeinde Salzhemmendorf
Stand: 2010
Handlungsfelder:
1.2.1 Kommunale Energieplanung
2.2.1/2.2.2 Erneuerbare Energie Wärme/Elektrizität
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Industrieabwärme versorgte Wohngebiet in Spenge

Ökologische Orientierung und hohe Wohnqualität waren die Ziele der Stadt Spenge für das acht Hektar große Wohngebiet „Stiegelpotte“ in den frühen 90’er Jahren. Bis 2003 konnte die Siedlung zu etwa 80% mit industrieller Abwärme versorgt werden ...

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Kommune: Spenge
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger: Stadt Spenge
Stand: 2008
Handlungsfelder:
3.3.1 Abwärme Industrie
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

energieland2050 – Wir drehen das im Kreis Steinfurt!

Energieautark bis 2050! Dieses ehrgeizige Ziel hat sich der Kreis, welcher sich aus 24 Kommunen zusammensetzt und Heimat für mehr als 443.000 Einwohner/-innen ist, gesetzt. Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, bedarf es nicht nur konkreter strategischer Planungen sondern ebenso einer konsequenten Maßnahmenumsetzung.

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Kommune: Steinfurt, Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Kreis Steinfurt
Stand: 2016
Handlungsfelder:
1.1.1 Klimastrategie auf Stadt-/Gemeindeebene, Energieperspektiven
3.2.2 Verkauf von Strom aus erneuerbaren Quellen auf dem Stadt-/Gemeindegebiet
6.5.2 Leuchtturmprojekt

Energieautark durch Einsatz von erneuerbaren Energien und eigener Strom- und Nahwärmenetze

Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Stadt, Anwohnern und dem Projektentwickler wurde erfolgreich ein besonderes Gesamtkonzept zur dezentralen und regenerativen Energieversorgung eines Ortsteils erstellt und umgesetzt.

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Kommune: Treuenbrietzen
Bundesland: Brandenburg
Einwohner: < 10.000
Träger: Stadt Treuenbrietzen, Förderverein des Neue-Energien-Forum Feldheim e.V.
Stand: 2012
Handlungsfelder:
2.2.1/2.2.2 Erneuerbare Energie Wärme/ Elektrizität
3.3.2/3.3.3 Wärme und Kälte/ Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Mit Weitsicht und regionalen Hackschnitzeln zur optimalen Wärmeversorgung

Verl, eine etwa 25.000 Einwohner zählende Stadt im Kreis Gütersloh, strickt sich eine regenerative Wärmeversorgung nach Maß. Mit Beharrlichkeit und Durchsetzungswillen stellt die Stadt Verl mit ihrem Versorgungs-und Bäderbetrieb die innerstädtische Versorgung schrittweise von Erdgas auf Fernwärme um. Aus dem ursprünglich geplanten Kilometer Fernwärmetrasse ist mittlerweile das Zehnfache geworden. Und es ist kein Ende in Sicht: Die Verler Erfolgsgeschichte lockt weitere potenzielle Fernwärmekunden auf den Plan, so dass die Anbindung benachbarter Quartiere laufend geprüft wird.

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Kommune: Verl
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger: Stadt Verl
Stand: 2017
Handlungsfelder:
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Gebiet der Kommune
3.3.4 Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme/Kälte aus Kraftwerken zur Wärme- und Stromproduktion auf dem Gebiet der Kommune

Eigene Stromerzeugung und –nutzung aus Wasserkraft

Die Stadt Wangen im Allgäu verfolgt die langfristige strategische Zielsetzung, das in der Region seit alters her vorhandene Energiepotenzial der regenerativen Wasserkraft unter städtischer Regie zu nutzen und auszubauen …

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Kommune: Wangen im Allgäu
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger: Wangen im Allgäu
Stand: 2010
Handlungsfelder:
2.2.2 Erneuerbare Energie Elektrizität
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Maßnahmenbereiche
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
2. Kommunale Gebäude, Anlagen
3. Versorgung, Entsorgung
4. Mobilität
5. Interne Organisation
6. Kommunikation, Kooperation