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Projekt Details
Radstation Ibbenbüren – Mobilitätsmarketing zu umweltschonender Mobilität

Radstationen sollen als notwendige Verkehrsinfrastruktur in Groß- und Mittelstädten mit Bahnhöfen zum bewussteren Umgang in der persönlichen Mobilität beitragen, den Modal-split zu umweltschonenderen Mobilitätsformen erhöhen, Verkehrsentlastung in Städten fördern und indirekt – durch Anreizsetzung zur Fahrradnutzung – die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger durch aktive körperliche Betätigung fördern. Die Radstation Ibbenbüren zählte zu den ersten im Lande NRW.

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Kommune: Ibbenbüren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Ibbenbüren
Stand: 2011
Handlungsfelder:
4.3.3 Abstellanlagen
4.4.3 Kombinierte Mobilität

Aktionsplan Elektromobilität Iserlohn

Dass Elektromobilität für Iserlohn nicht nur eine vorübergehende Modeerscheinung ist, beweist die Stadt mit einem langfristig angelegten Aktionsplan, der den Weg in eine Elektromobile Zukunft aufzeigt. Im Rahmen des vom EU-Programm „Intelligente Energie für Europa“ geförderten Projektes „Emobility Works“ und unter Beteiligung wichtiger Akteure der Stadt wurde ein Aktionsplan entwickelt, der auf ein breites städtisches Bündnis für Elektromobilität aufbaut.

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Kommune: Iserlohn
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Iserlohn
Stand: 2017.05
Handlungsfelder:
4.5. Mobilitätsmarketing
6.4 Kommunikation und Kooperation mit Einwohner und lokalen Multiplikatoren

Mobil mit Bürgerbussen in Kevelaer

Die Idee Bürgerbusse in Kevelaer einzusetzen, entstand bereits 1995, als der erste Bürgerbusverein gegründet wurde. Der Bürgerbus gilt als ein immer noch ungewöhnliches Instrument im öffentlichen Personennahverkehr. Er stellt jedoch für seinen speziellen Einsatzzweck ein besonders attraktives Mobilitätsangebot dar.

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Kommune: Kevelaer
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger:
Stand: 2018.07
Handlungsfelder:
4. Mobilität

Europa-Radbahn Kleve-Kranenburg – Grenzenlos Fietsen

Entlang der stillgelegten Bahntrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht eine durchgängige und direkt geführte Radwegeverbindung unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und radverkehrsrevelanten Aspekte. Die Europa-RadBahn eignet sich zur überregionalen grenzüberschreitenden Verbindung der Städte Nijmegen und Kleve.

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Kommune: Kleve
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger:
Stand: 2018.09
Handlungsfelder:
4. Mobilität
6. Kommunikation

Konzept zur Neuausrichtung des kreiseigenen Fuhrparks

Die Kreisverwaltung Pinneberg hat ein Konzept zur Neuausrichtung des kreiseigenen Fuhrparks erstellt. Bei der Ausschreibung der neuen Fahrzeuge wurde besonders auf den Klimaschutz geachtet und geringe Emissionswerte vorgegeben …

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Kommune: Kreis Pinneberg
Bundesland: Schleswig-Holstein
Einwohner: > 100.000
Träger: Kreis Pinneberg
Stand: 2010
Handlungsfelder:
4.1.2 Kommunale Fahrzeuge
5.2.4 Beschaffungswesen

mobil&Job - Betriebliches Mobilitätsmanagement im Kreis Unna

Mit der innovativen und vorbildlichen Initiative „mobil&Job“ bietet der Kreis Unna den Mitarbeitern von Unternehmen einen kostenlosen und individuellen Service zur Förderung einer klimafreundlichen Mobilität an.

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Kommune: Kreis Unna
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Kreis Unna
Stand: 2009
Handlungsfelder:
4.1.1 Unterstützung bewusster Mobilität in der Verwaltung
4.1.2 Kommunale Fahrzeuge
4.5.1 Mobilitätsinformation und –Beratung

GrowSmarter - Blaupause für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Die Stadt Köln möchte mit dem Projekt GrowSmarter den Stadtteil Mülheim als Blaupause für eine nachhaltige Stadtentwicklung etablieren und die Stegerwaldsiedlung energetisch sanieren. Innerhalb des engagierten Projekts werden Erneuerungen und Veränderungen in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Energie unter Zuhilfenahme neuer Informations- und Kommunikationstechnologien während der fünfjährigen Laufzeit umgesetzt.

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Kommune: Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger:
Stand: 2017.08
Handlungsfelder:
1.2.1 Kommunale Energieplanung
1.2.2 Mobilitäts- und Verkehrsplanung
4.2.4 Lokale Versorgungssysteme
4.5.2 Beispielhafte Mobilitätsstandards
6.4.2 Konsumenten, Mieter
6.5.2 Leuchtturmprojekt

emma - e-mobil mit anschluss

Unter dem Namen „emma“ wurde im Landkreis Bodenseekreis ein innovatives Mobilitätsangebot geschaffen. Ziel des vom BMWI geförderten Projekts war es, die Verkehrsverhältnisse in der Bodenseeregion zu verbessern, z.B. durch Ergänzung des öffentlichen Verkehrs um Elektrofahrzeuge. Das heißt: auf Strecken, wo sonst kein oder nur selten ein Bus fährt, wird künftig ein Elektroauto eingesetzt. Darüber hinaus können Elektrofahrzeuge im Carsharing-System genutzt werden. Die im Förderprojekt geschaffene Ladesäulen-Infrastruktur steht auch privaten E-Car-Besitzern zur Verfügung.

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Kommune: Landkreis Bodenseekreis
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: > 100.000
Träger: Landkreis Bodenseekreis
Stand: 2016
Handlungsfelder:
4.4.3 Kombinierte Mobilität
4.5.1 Mobilitätsmarketing im Landkreis

Klimaschutz spielerisch kommunizieren - hausgemachte Instrumente zur Öffentlichkeitsarbeit

Verschiedene Instrumente wie z.B. eine Klimawaage aus Holz und ein Holzmemory dienen als Instrumente zur Öffentlichkeitsarbeit, mit welchem Bürgerinnen und Bürger verschiedene Klimaschutzaspekte anschaulich vermittelt werden.

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Kommune: Landkreis Reutlingen
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: > 100.000
Träger: Landkreis Reutlingen
Stand: 2016
Handlungsfelder:
4.5.1 Mobilitätsmarketing in der Kommune
6.4.2 Kommunikation und Kooperation mit Konsumenten, Mietern

Klimaschutz-Teilkonzept - Klimafreundliche Mobilität Stadt Lemgo

Das auf dem städtischen Klimaschutzkonzept aufbauende Teilkonzept bildet die Grundlage für eine klimafreundliche Verkehrsentwicklung in der Stadt Lemgo (41.700 Einwohner) und trägt damit zur weiteren Reduzierung der kommunalen Treibhausgasemissionen bei.

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Kommune: Lemgo
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: k.A.
Träger: Stadtwerke Lemgo GmbH
Stand: 2017
Handlungsfelder:
4.2.1 Parkraumbewirtschaftung
4.3.2 Radwegnetz, Beschilderung
4.4.1 Qualität des ÖPNV-Angebots
4.4.3 Kombinierte Mobilität
4.5.1 Mobilitätsmarketing in der Kommune

Maßnahmenbereiche
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
2. Kommunale Gebäude, Anlagen
3. Versorgung, Entsorgung
4. Mobilität
5. Interne Organisation
6. Kommunikation, Kooperation