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Suchergebnisse 21-30 von insgesamt 70 gefundenen.


Projekt Details
Der Energiepfad

Der Grevenbroicher „Energiepfad“ führt an den Stätten traditioneller und moderner Energiegewinnung vorbei.

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Kommune: Grevenbroich
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Grevenbroich
Stand: 2016
Handlungsfelder:
6.4.2 Konsumenten, Mieter
6.4.4 Multiplikatoren

Gütersloher KlimaTisch e.V.

Der Gütersloher KlimaTisch spielt eine wichtige Vermittlerrolle beim städtischen Altbauförderprogramm und ist eine der Ansprechstellen für sanierungswillige Hauseigentümer.

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Kommune: Gütersloh
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Gütersloh, die Kommunen, Kreishandwerkerschaft, unabhängige Energieberater/innen und weitere Akteure
Stand: 2014
Handlungsfelder:
1.4.2 Beratung zu Energie und Klimaschutz im Bauverfahren
6.3.1 Energieeffizienzprogramme in und mit Wirtschaft, Gewerbe, Industrie, Dienstleistung
6.4.2 Konsumenten, Mieter

Förderprogramm Umweltfreundlich Mobil

Im Rahmen des Förderprogramms „Umweltfreundlich mobil" fördert die Stadt Heidelberg Personen, die freiwillig ein Fahrzeug abmelden einmalig mit einem Jahresticket für den öffentlichen Personennahverkehr. Auch wer auf alternative Antriebstechniken setzt und ein Elektro-, Hybrid – oder Erdgasfahrzeug kauft erhält einer Förderung.

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Kommune: Heidelberg
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Heidelberg
Stand: 2016
Handlungsfelder:
4.5.1 Mobilitätsmarketing
4.5.2 Beispielhafte Mobilitätstandards
6.5.3 Finanzielle Förderung

Zertifizierung zur dena-Energieeffizienzkommune

Durch den Aufbau eines Energie- und Klimaschutzmanagements in der kommunalen Verwaltung sollen Energieverbrauch und -kosten kommunaler Gebäude reduziert werden. Durch Reduktion der CO2 – Emissionen wird gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

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Kommune: Herten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger:
Stand: 2018
Handlungsfelder:
1.2.1 Kommunale Energieplanung
6.3 Kooperation und Kommunikation mit Wirtschaft, Gewerbe, Industrie

Stadt als Speicher

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Energieerzeugung und –verbrauch besser abgestimmt und die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine intelligente Steuerung der Anlagen im Verbund genutzt wird. Dabei bieten insbesondere städtische Räume Chancen für Lastverschiebungen und Sektorkopplung. Die deutschen Ballungsräume sind geprägt von Bestandsbauten und technischer Infrastruktur, weshalb die Herausforderung darin besteht, neue Anlagen in bestehende Infrastrukturen einzubinden und unterschiedliche Anlagen miteinander zu vernetzen. Im Projekt geht es also darum, die Flexibilität eines urbanen Raums gebündelt zu nutzen und die Potentiale virtueller Speicher unter realen Bedingungen zu testen.

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Kommune: Herten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger:
Stand: 2018
Handlungsfelder:
1.2 Kommunale Energieplanung
3.3 Lokale Energieproduktion auf dem Gebiet der Kommune
6.3 Kooperation und Kommunikation mit Wirtschaft, Gewerbe, Industrie

Energielabor Ruhr

Herten und Gelsenkirchen setzen gemeinsam eine Strategie zum klimagerechten Quartier um. Eine Gartenstadt, ehemalige Flächen des Bergbaus und alte Infrastrukturachsen werden durch Projekte der integrierten Stadtentwicklung und innovativen Energieversorgung zum Energielabor Ruhr.

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Kommune: Herten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger:
Stand: 2018.01
Handlungsfelder:
2.1 Energie- und Wassermanagement
3.3 Lokale Energieproduktion auf dem Gebiet der Kommune
6.2 Kooperation und Kommunikation mit Behörden

Hilchenbacher Photovoltaikanlagen finanzieren die Sanierung städtischer Dächer

Mit den fünf städtischen Photovoltaikanlagen wird in Hilchenbach umweltfreundlich Strom erzeugt. Die hierbei gewonnenen Erlöse aus der Einspeisevergütung dienen zum einen der Refinanzierung der Anlagen und zum anderen auch zur Finanzierung dringend notwendiger Dachsanierungen an den Gebäuden selbst.

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Kommune: Hilchenbach
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 10.000 - 20.000
Träger: Stadt Hilchenbach, Stadtwerke
Stand: 2017
Handlungsfelder:
2.1.4 Sanierungsplanung / -konzept
2.1.5 Beispielhafter Neubau/beispielhafte Sanierung
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet
6.3.1 Energieeffizienzprogramme in und mit Wirtschaft, Gewerbe, Industrie, Dienstleistung

Bürgerenergieberatung in Ibbenbüren

Wissen zu Antworten auf die komplexen Fragen bei energetischen Nutzungen und wirtschaftlichen Auswirkungen ist Grundvoraussetzung für energieeffizientes Handeln von Menschen. Viele Bürgerinnen und Bürger benötigen hier Hilfestellung. Ein Schwerpunkt städtischer Energiearbeit ist deshalb die Bürgerenergieberatung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW.

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Kommune: Ibbenbüren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Ibbenbüren
Stand: 2018
Handlungsfelder:
1.4.2 Beratung zu Energie und Klimaschutz im Bauverfahren
6.5.1 Beratungsstelle Energie, Mobilität, Ökologie

„Solareuro“ - Finanzanreiz zu Solarnutzungen

Die Nutzung privatrechtlicher Anreize zur Förderung energiesparender Bauweisen im Stadtgebiet hat in Ibbenbüren eine Tradition, die in die 90er Jahre zurückreicht. Lokale Erfahrungen in privatrechtlichen Vertragsregelungen mit den Erwerbern städtischer Baugrundstücke veranlassten die Stadt Ibbenbüren, das Instrument von Finanzanreizen in den Kaufverträgen als neues Anreizsystem zu nutzen. Bei Realisierung einer solaren Nutzungsanlage innerhalb des Zeitraumes der vertraglich vereinbarten Bebauungsverpflichtung wird ein Bonus an den Eigentümer des Baugrundstückes gezahlt, wenn die durch Rechnungsbelege nachgewiesenen Installationskosten einer Solaranlage den Bonusbetrag übersteigen.

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Kommune: Ibbenbüren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Ibbenbüren
Stand: 2016
Handlungsfelder:
1.3.1 Grundstückseigentümerverbindliche Instrumente
1.3.2. Innovative, nachhaltige städtische und ländliche Entwicklung
6.5.3 Finanzielle Förderung

E-Newsletter für lokale Energieakteure

Heutige Informationstechnologien machen es möglich, mit geringem Zeit- und Materialaufwand zielgruppengerichtet Informationen an spezifische Akteure schnell zu verbreiten. Dies kann lokalen Energieakteuren helfen, aus bereitgestellten Informationen zeitnah eigene Handlungsoptionen für die lokale Energiearbeit zu entwickeln.

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Kommune: Ibbenbüren
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Ibbenbüren
Stand: 2016
Handlungsfelder:
6.4.2 Konsumenten, Mieter
6.4.3 Schulen, Kindergärten
6.4.4 Multiplikatoren

Maßnahmenbereiche
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
2. Kommunale Gebäude, Anlagen
3. Versorgung, Entsorgung
4. Mobilität
5. Interne Organisation
6. Kommunikation, Kooperation