Erste Elektrotanksäule im Stadtgebiet von Rietberg in Betrieb genommen

 

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Zentral gelegene Ladestation in Rietberg ergänzt die Infrastruktur für Elektromobilität in der Region und bietet Nutzer/-innen von Elektroautos die Möglichkeit, die Zeit bis zur vollständigen Wiederaufladung zu überbrücken.

Bürgermeister André Kuper (vorne), RWE-Kommunalbetreuer Manfred Rickhoff und Klimaschutzbeauftragter Rüdiger Ropinski nahmen die offizielle Inbetriebnahme der neuen Elektrotanksäule am ZOB vor, ©Stadt Rietberg

Bürgermeister André
Kuper (vorne), RWE-
Kommunalbetreuer
Manfred Rickhoff und
Klimaschutzbeauftragter
Rüdiger Ropinski nahmen
die offizielle Inbetrieb-
nahme der neuen Elektro-
tanksäule am ZOB vor.
©Stadt Rietberg

Der PKW-Verkehr trägt in einem nicht unerheblichen Maße zum Energieverbrauch bei und ist darüber hinaus für Lärm- und Schadstoffemissionen verantwortlich, die sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Ein wesentlicher Baustein den Verkehr der Zukunft nachhaltig zu gestalten ist die Elektromobilität. Hierbei werden Fahrzeuge nicht mehr wie bisher mit Benzin oder Diesel angetrieben, sondern nutzen Strom als Antriebsenergie. Bis Elektroautos jedoch zum gewohnten Anblick auf unseren Straßen werden,  ist es noch ein weiter Weg. Die Stadt Rietberg geht an dieser Stelle mit gutem Beispiel voran und stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie sich dem Umwelt- und Klimaschutz verschrieben hat. Durch die Errichtung einer Elektrotanksäule mit zwei Ladepunkten im Stadtgebiet trägt sie dazu bei die infrastrukturellen Grundlagen für den Verkehr von morgen zu schaffen. Der Strom, der von diesen Ladestationen bezogen werden kann, stammt hierbei zu 100 % aus erneuerbaren Energien.

Als Standort für die Zapfsäule wurde bewusst der zentral gelegene ZOB gewählt. Inhaber von Elektroautos erhalten somit die Möglichkeit, die Ladezeit für den Besuch der historischen Altstadt oder des Gartenschauparks zu nutzen bzw. mit dem ÖPNV weitere Ausflugsziele anzusteuern.

Zur vereinfachten Nutzung der Ladesäule ist seit dem Frühjahr 2012 keine vertragliche Bindung mit dem Anbieter mehr notwendig. Stattdessen kann die Abrechnung über das Mobiltelefon erfolgen.

Durch die Inbetriebnahme der Elektrotanksäule in Rietberg wurde ein weiterer infrastruktureller Baustein für die Schaffung eines nachhaltigen Verkehrs von morgen gelegt und das bestehende Angebot mit Stationen in den nahegelegenen Ortschaften Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück erweitert. Die zentrale Lage im Stadtgebiet Rietbergs, die kundenfreundliche Abrechnung sowie Tatsache, dass der bereitgestellte Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt, sind besonders positiv hervorzuheben.


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